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Medien

EQUAM informiert regelmässig

Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle:

office@equam.ch; Tel: 061 271 01 11

 

EQUAM in den Medien

Medikationssicherheit bei komplexen Patienten

Medikationssicherheit ist ein wichtiges Thema in der ambulanten Medizin, so viel ist unbestritten. So haben sich im Jahr 2016 über 40 Ärztinnen und Ärzte nach dem EQUAM Qualitätsprogramm «Medikationssicherheit» zertifizieren lassen. Dieses Programm beschäftigt sich mit der Medikation multimorbider Patienten. Dabei geht es nicht nur darum, ein Zertifikat zu erhalten; vielmehr sollen Erkenntnisse aus dem Zertifizierungsprozess in die Praxis übertragen werden.

Zum Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung

 

Qualität, Sicherheit und Finanzen im Griff

Seit über fünfzehn Jahren bietet die EQUAM-Stiftung das «Europäische Praxisassessment» in der Schweiz an, ein Programm, welches das kontinuierliche Qualitätsmanagement in Hausarztpraxen fördern soll. Eine Studie untersuchte, was das bringt.

Primary Care 2016 16:13 – Seiten 248-249

hier geht es zur besprochenen Studie

 

Die Logik der Praxis: 15 Jahre EQUAM Stiftung

2014 wurde die EQUAM Stiftung 15 Jahre alt. Zum Jubiläum gibt es keine grosse Feier – dafür eine von Ärztinnen, Ärzten und einem Auditoren der Stiftung angeregte Reflexion darüber, was Qualitätsarbeit eigentlich ausmacht und wohin die Reise gehen könnte.

SAEZ 2015 96:12 – Seiten 425-426

 

Von der Hygiene bis zum Bilderbuch

Um eine hohe Qualität im Schweizer Gesundheitswesen zu gewährleisten, müssen zwei
Fragen beantwortet werden: Was bedeutet Qualität in der Medizin? Und wie kann sie
gefördert werden?

Tagesanzeiger Extra Schweizer Qualität

 

Qualität in der ambulanten Medizin: zusammen ist man stärker

Vier Organisationen, die sich mit der Qualitätsmessung und -förderung in Arztpraxen befassen, starten in Luzern, anlässlich des Symposiums unter dem Motto „Q-Initiative“ einen gemeinsamen Auftritt. Sie wollen die Kultur der Versorgungsqualität im ambulanten Gesundheitsbereich stärken und Anreize schaffen, damit sich Qualitätsbemühungen für die Arztpraxis lohnen.

Es sind dies folgende schweizerische Organisationen: die EQUAM Stiftung, der schweizerische Dachverband der Ärztenetze medswiss.net, die Argomed Ärzte AG sowie der Verband deutschschweizerischer Ärztegesellschaften VEDAG.

Pressemitteilung Q-Initiative 07.02.2013

 

Markante Akzente – EQUAM wartet mit Innovationen auf

Die Produkte von EQUAM sind seit der Gründung 1999 laufend ausgebaut worden. Seit langem sind die Indikatorensätze für Grundversorgerpraxen, Ärztenetze und die klinische Ergebnis- und Indikationsqualität etabliert. Nun stellt die Stiftung neue Schwerpunkte vor. So sind die vielbeachteten klinischen Module auf Anregung aus der Ärzteschaft als separate Zertifikate verfügbar. Neu wird auch ein Zertifikat für Spezialärzte angeboten. In Vorbereitung ist ferner eine französische Version der Zertifizierungsunterlagen.

SAEZ 2013;94: 17 – Seiten 651/652

 

Qualitätsarbeit in der Einzelpraxis – allein oder vernetzt?

Das Ziel des unter dem Patronat des Schweizer Dachverbands der Ärztenetze medswiss.net stattfindenden Symposiums war, über die drei wichtigsten QualitätsNachweisInstrumente
in der Grundversorgung zu informieren: «EQUAM», «Mehrfacharzt»/Argomed und
«QualitätsBasisModul»/VEDAG (Verband deutschschweizerischer Ärztegesellschaften). Erreicht wurde wesentlich mehr als eine einfache Sachinformation: Anlässlich der Vorbereitungssitzungen entdeckten die Vertreterinnen und Vertreter der obgenannten Instrumente gemeinsame Synergien und vereinbarten eine weitere Zusammenarbeit unter dem Namen «Q-Initiative – Gemeinsam für Qualität im Schweizer Gesundheitswesen».

SAEZ 2013;94:17 – Seiten 656/657

 

Patientenbefragung warum?

Um festzustellen, wie die Güte der Service-Qualität der Arztpraxis ist, können Patientenbefragungen durchgeführt werden. Mit diesem Instrument wird festgestellt, was den Patienten besonders wichtig ist und wie sie die Praxis erleben.

primary care 2012;12:Nr.4

 

Qualität in der Integrierten Versorgung

Über Nutzen und Qualität der Integrierten Versorgung wird kontrovers und vorwiegend spekulativ diskutiert. Wenn die jüngst publizierte Studie zu Qualitätsassessments jetzt eine signifikate Effektivität nachweist und die weit überwiegende Zahl der Ärztinnen und Ärzte, die sich konsequentern Qualitätsnachweisen unterziehen, in Netzwerken arbeitet, so sind dies ermutigende Signale für die integrierte Versorgung.

SAEZ 2012;93:17

 

EQUAM-zertifizierte Arztpraxen und Ärztenetze haben Zukunft
Zurzeit sind ca. 220 Arztpraxen im Besitz eines gültigen EQUAM-Zertifikates. Sie weisen nach aussen sichtbar und transparent nach, dass sie eine Qualitätskultur im Alltag leben und bereit sind, sich dem Qualitätsdialog zu stellen. Damit sind sie bestens gewappnet für die Anforderungen an Qualitätssicherung, wie auch immer diese ausfallen werden.

Newsletter PonteNova März 2010-03-26

 

Zwei markante Meilensteine in der ambulanten Qualitätsförderung
Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit kann die Stiftung EQUAM1 drei Zertifizierungssets mit Indikatoren zur Performance-, Ergebnis- und Indikationsqualität vorweisen. Erstmals haben sich nun im Sommer 2009 drei Grundversorger einem Zertifizierungsaudit zu den Minimal Standards der Diagnose Diabetes mellitus unterzogen und dazu die innovative Softwareeigenentwicklung Diabetes Databox des Ärztenetzes mediX zürich genutzt.

Schweizerische Ärztezeitung 2009;90

 

Wie die Spitäler müssten es auch die Ärzte seit mittlerweile 13 Jahren tun:
sicherstellen, dass die Qualität ihrer Arbeit stimmt. Doch die Ärzteschaft tut sich mit dem Auftrag schwer. Trotz gesetzlichem Auftrag wehren sich viele Ärzte dagegen, die Qualität ihrer Arbeit zu belegen. Zwar gibt es verschiedene Versuche, die gesetzliche Vorgabe umzusetzen. So zum Beispiel das EQUAM-Label für medizinische Qualität und Patientensicherheit. Der Arzt kann damit zwar seine Qualitätsbemühungen belegen, er hat finanziell aber kaum etwas davon. Nun wird ein neuer Vorschlag diskutiert: wer seine Qualitätsarbeit belegen kann, soll dafür einen höheren Tarif erhalten.

Tagesanzeiger 27.07.2009

 

HMO-Praxen: Es gibt grosse Unterschiede – Diese HMO Zentren sind empfehlenswert
Wer HMO-versichert ist, zahlt weniger Prämien. Doch eine Umfrage des Gesundheitstipp bringt jetzt ans Licht: Einige HMO-Praxen sparen auch an der Qualität. Zusammen mit der Patientenorganisation SPO Patientenschutz stellte der Gesundheitstipp vier Kriterien auf. Nur eine einzige Praxis erfüllte alle vier Kriterien: Die Medix-Gruppenpraxis in Zürich-Wipkingen. Die Kriterien für Zertifikat der EQUAM Stiftung, über das vier andere Gruppenpraxen verfügen, sind öffentlich zugänglich.

Gesundheitstipp Februar 2009